Die Struktur des Netzwerkes

Das Deutsche Netzwerks zur Erforschung der autoimmunen Enzephalitis setzt sich aus einem zentralen nationalen Patienten-Register als Basis klinischer Forschung und einzelnen grundlagenwissenschaftlichen Arbeitsgruppen zusammen, die sich inhaltlich ergänzen.

Übergeordnetes Ziel des Netzwerks ist es, die Diagnostik, Therapie und Versorgung von Patienten mit Autoimmunenzephalitiden zu verbessern. Es ist davon auszugehen, dass es zahlreiche weitere, bislang unerkannte Zielantigene bei Patienten mit Autoimmunenzephalitiden gibt. Des Weiteren ist die zugrunde liegende Pathophysiologie und die Entstehung dieser Erkrankungen bislang nur ansatzmäßig verstanden. Um eine weitere Verbesserung der Früherkennung und die Entwicklung möglichst spezifischer Therapieansätze weiter voranzutreiben, gibt es im Netzwerk ein enges Zusammenspiel und zahlreiche Überlappungen klinisch orientierter und grundlagenwissenschaftlicher Arbeitsgruppen in den teilnehmenden Zentren. So soll gewährleistet werden, dass neue Erkenntnisse bezüglich diagnostischer und therapeutischer Verfahren schnell umgesetzt werden können.

Im folgenden finden sie Kurzbeschreibungen der Forschungsprojekte der einzelnen klinischen- und grundlagenwissenschaftlichen Gruppen.

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